24 Tipps für eine stressfreie Weihnachtszeit
 
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24 Tipps für eine stressfreie Weihnachtszeit

„Besinnliche Weihnachtszeit“ – dieser Ausdruck ist bereits zum Mythos verkommen. Mal ehrlich, wer nimmt die gesamte Adventzeit nicht eher als stressvollen Geschenke-Marathon wahr? Und dann kommen erst die Festtage mit der gesamten Verwandtschaft! Möchtest du Weihnachten nicht auch lieber besinnlich und still erleben? Mit einem Glitzern in den Augen und Wärme im Herzen? Wir haben 24 Tipps für dich gesammelt, die dir dabei helfen, Weihnachten zu „entstressen“.

 

Verstopfte Straßen, vollgestopfte Geschäfte, entnervte Menschenmassen und in der Hand die erschöpfende Geschenkeliste. So oder so ähnlich nehmen wir die Adventzeit meist wahr. Dabei gibt es viele hilfreiche Strategien, die dein Weihnachtserlebnis wieder mit kindlicher Naivität, herrlichen Erinnerungen und süßer Vorfreude dekorieren. Stress ist nämlcih auch für unsere Gesundheit nicht zu unterschätzen - mehr über Stress erfährst du in unserem Beitrag "Stress".

 

Inhalt:

Teil I gibt dir Tipps für eine entspannte Adventzeit

Teil II bringt Licht in den Geschenkewahn

und Teil III bemüht sich um einen gemütlichen Heiligabend.

 

I Adventzeit: Vorfreude, Wellness und Entschleunigung

entspannt durch den Advent best ager

1. Beginne den Advent bereits entspannt!

Nutze die Adventsonntage, indem du gemütliche Stunden planst. Nimm dir auch Zeit für dich selbst und verwöhne dich mit einem kleinen Wellnessprogramm für Zuhause oder nimm ein Buch zur Hand – nichts entschleunigt die Zeit so sehr, wie eine gute Lektüre. Abschalten und entspannen heißt die Devise.

 

2. Ein Adventkalender der Entspannung und Besinnlichkeit!

Adventkalender mit Schoko war gestern. Was hältst du davon, dir jeden Tag Zeit für eine Kurzgeschichte zu nehmen? Das wären täglich ca. 30 Minuten für dich, in denen du dem Vorweihnachtsstress entkommst. Oder gestalte deine 30 Minuten anders – überlege dir nur zuvor, womit du dir am besten selbst etwas Gutes tun kannst, das dich entspannt und entschleunigt. Du kannst den Advent auch nutzen, um dein Immunsystem oder Nervensystem zu unterstützen.

 

3. Plane ein entspanntes Weihnachtsfest!

Nutze bereits den Beginn der Adventzeit, um dein Weihnachtsfest zu planen. Überlege zunächst, an was du dich gerne zurückerinnerst. Was hat gut geklappt? Und was hat nicht so gut funktioniert? Was waren Stressfaktoren? Vielleicht waren die vielen Familienbesuche und Fahrten von da nach dort anstrengend. Was hat dem Heiligabend und den Festtagen die Besinnlichkeit geraubt? Nun organisiere bereits in der Adventszeit, wie ihr gemeinsam die Festzeit optimiert planen könnt.

 

4. Nicht zu viele Termine einplanen!

Vor Weihnachten will man meist noch alle möglichen Bekannten und Freunde sehen. Dort ein freundschaftliches Weihnachtsessen, dort eine Firmenfeier, da ein Treffen mit Bekannten. Nimm dir lieber Zeit für dich selbst, anstatt alles zu verplanen. Zu viele Termine erzeugen Freizeitstress. Dasselbe gilt für die Festtage! Brich die Traditionen und besuche nicht die gesamte Verwandtschaft, wenn das Stress für dich bedeutet. Genieße stattdessen lieber intensiv und bewusst die Zeit mit ausgewählten Personen.

 

5. Plätzchenduft und die warme Stube!

Kekse backen soll Spaß machen und kein Ausstech-Marathon werden. Es gibt ganz einfache, leckere und schnelle Rezepte. Vielleicht bäckst du nur so lange, wie es dir Freude bereitet und den Rest kaufst du hinzu. Genieße das Keksebacken als ein vorweihnachtliches Ritual, dessen Wärme und Gerüche alte Kindheitserinnerungen wachrufen.

 

II Geschenke: Weniger ist mehr!

weihnachtsgeschenke best ager

6. Bequem zu Hause shoppen!

Anstatt sich durch die Einkaufsstraßen zu quälen, sich durch die Geschäfte zu drängen und entnervt Geschenken hinterherzujagen, könntest du es dir mit einer Tasse warmen Kakao oder einem Wintertee vor dem Laptop gemütlich machen und online Geschenke auswählen und zustellen lassen. Du könntest zum Beispiel heuer Gesundheit schenken, dann findest du in unserem Shop etwas Passendes! Wenn du lieber gewissenhaft einkaufen möchtest, indem du die kleinen, lokalen Geschäfte unterstützt, empfehle ich dir, dass du nicht unbedingt einen Einkaufssamstag dafür auswählst. Vielleicht hast du ein paar Überstunden, die du abbauen kannst, sodass du unter der Woche shoppen gehst. Für nächstes Jahr erledige Weihnachtseinkäufe übers Jahr verteilt.

 

7. Weniger ist mehr!

Wenn du dem Einkaufs- sowie Konsumwahn entkommen möchtest, schlage deiner Familie vor, dass du dieses Jahr wichteln möchtest. Dazu schreibt jeder seinen Namen auf einen Zettel, wirft ihn in ein Gefäß und danach zieht jeder einen Namen. Hierbei kann man auch gleich Regeln aufstellen, wie zum Beispiel: ein Preislimit, keine Gutscheine, kein Parfum, … Nun kümmerst du dich nur um ein Geschenk – na fällt da nicht ganz viel Last von deinen Schultern? Für Umweltbewusste, die dem Konsumwahn und der Vermüllung der Erde einen Strich durch die Rechnung machen möchten, gibt es eine Alternative: das Schrottwichteln. Hierbei sucht man im eigenen Haushalt nach einem Gegenstand, den man selbst nicht mehr wirklich braucht, mit dem man jedoch jemanden eine Freude bereiten kann.

 

8. Spenden statt schenken!

Welche Zeit eignet sich besser, um etwas Gutes zu tun, als Weihnachten? Momentan hat die Menschheit ein gemeinsames Ziel: den Planeten retten! Schenke beispielsweise Bäume: Es gibt einige Organisationen, die für deinen Spendenbetrag Bäume pflanzen. Egal, ob du vom Aussterben bedrohte Tierarten, die Natur oder arme Kinder unterstützt. Du kannst dir dies als Weihnachtsgeschenk wünschen, jemanden damit überraschen oder ihr verzichtet als Familie auf Geschenke, erspart euch den Einkaufsstress und gebt stattdessen der Welt etwas zurück.

 

9. Basteln statt kaufen!

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der meist jeder schon alles hat, was er braucht. Warum also nicht etwas Persönliches schenken? Einfach mal auf Pinterest oder Google nach „DIY Geschenk“ suchen, (was so viel bedeutet wie „do it yourself“, also „mach es selbst“). Ob du nun ein Fotoalbum mit gemeinsamen Lieblingserinnerungen gestaltest oder vielleicht einen handgeschriebenen Brief verfasst – solche Geschenke sind unbezahlbar! Hier empfiehlt sich allerdings wiederrum das Wichteln, denn sonst geratest du in einen Bastelstress.

 

10. Zeit schenken!

Heutzutage sind wir alle ständig am Smartphone oder Laptop, haben Freizeitstress, sind Reizüberflutet und stehen unter Druck. Ein Packerl unterm Weihnachtsbaum hilft uns hierbei nicht wirklich, diesem modernen Alltag zu entkommen. Eine schöne Idee ist es daher, seinen Freunden, Familie und dem Partner Zeit zu schenken. Das kann ein gemeinsames Essen sein, ein Wellnessaufenthalt oder beispielsweise ein Konzertticket. Zeit ist nämlich unser wertvollstes Geschenk geworden. Dabei beschenken wir uns auch selbst, indem wir zusammen dem Alltag entkommen.

 

11. Sich gegenseitig das Schenken erleichtern!

Das klappt ganz einfach, indem man jedem bzw. seinem Wichtel drei Wünsche offenbart. So kann dieser selbst aussuchen, was er dir schenken möchte. Wer an den traditionellen Geschenken unterm Weihnachtsbaum festhalten will, der sollte in unserer heutigen Konsumgesellschaft wenigstens keinen „Müll“ verschenken – also Geschenke, die der Beschenkte überhaupt nicht brauchen kann, und die früher oder später zwangsweise auf dem Müll landen.

 

12. Ein Geschenk für uns!

Dem Partner ein Geschenk für „uns“ machen, heißt hier die Devise. Dieses sollte, wie im vorherigen Punkt, gemeinsame Zeit beinhalten. Das kann ein Thermenaufenthalt sein, ein Musical in Hamburg, eine Wandertour mit Übernachtung oder etwa ein Album mit gedruckten Fotos, die man gemeinsam einkleben und beschriften kann. Vielleicht fällt dir aber auch etwas ganz anderes ein, dass ihr euch als Paar wünscht.

 

13. Mach das ganze Jahr zum Advent!

Schieb den Geschenkemarathon nicht bis in die Adventzeit auf. Du kannst Geschenke bereits unterm Jahr kaufen und sicher verstauen, nämlich immer genau dann, wenn du etwas entdeckst, was perfekt zu einer Person passt. Wie oft denken wir uns unterm Jahr: „Ach das wäre was für …“ Und stehen dann Geburtstag oder Weihnachten vor der Tür, haben wir keine Ahnung, was wir schenken sollten. Eine Alternative dazu wäre der nächste Tipp:

 

14. Planung ist alles!

Lege eine Notiz in deinem Smartphone an und nenne sie „Geschenkideen“. Oft sagt jemand unterm Jahr beiläufig, was er sich wünscht oder wovon er träumt. Dann gibt es diesen klassischen Moment, in dem man sich denkt: „Das merke ich mir für den nächsten Geburtstag oder Weihnachten.“ Ist es dann soweit grübelt man verzweifelt, welches Geschenk das doch gleich war. Wenn du aber in Zukunft solche Ideen gleich im Smartphone oder iPhone speicherst, hast du bereits eine Einkaufsliste fürs nächste Fest.

 

III Das Weihnachtsfest: Festlich aber gemütlich!

gemütliches Weihnachtsfest best ager

15. Aufgaben delegieren!

Wenn schließlich alles von dir abhängt, lastet ein zu großer Druck auf dir. Da hat Besinnlichkeit leider keinen Platz mehr. Verteile sämtliche Aufgaben innerhalb der Familie. Ein Beispiel hierfür wäre: Die Kinder schmücken das Haus und den Baum, Oma und Opa kümmern sich um die Nachspeise, die Einkäufe erledigt der Mann, die Frau bereitet alles in der Küche vor – gekocht wird schließlich gemeinsam. Das wäre nur ein denkbares Szenario von vielen.

 

16. Kein Großputz!

Nicht alles was glänzt ist Gold. Warum muss der Haushalt zu Weihnachten durchgeputzt werden, wenn das Stresslevel meistens eh schon hoch genug ist? Konzentriert euch auf die wichtigen Räume und Plätze und teilt euch auch hier die Arbeit fair auf. Der Familienbesuch kommt ja nicht, um die Staubränder zu begutachten, sondern um gemeinsam zu feiern. Falls er doch deshalb kommt, solltest du den nächsten Tipp beherzigen.

 

17. Brich die Traditionen!

Lade nicht die gesamte Verwandtschaft ein, nur weil du denkst, das muss so sein. Im kleineren Rahmen wird der Heilige Abend viel eher besinnlich und entspannt. Das gilt auch für Verwandtschaftsbesuche! Ständig eingeladen zu werden und einzuladen birgt Freizeitstress und macht ganz schön müde. Verbringe die kostbare Zeit lieber mit Menschen, die dir guttun und vergiss einmal Traditionen und Verpflichtungen.

 

18. Kochen wie die Profis!

Du kannst einen Braten oder die Gans bereits am Vortag garen und am nächsten Tag nur noch im Ofen anwärmen. Zudem gibt es einige Gerichte, die aufgewärmt am besten schmecken. Einfach einmal von Rezepten im Internet inspirieren lassen und am Festtag selbst, so wenig Arbeit wie möglich verrichten.

 

19. Schnelle Küche für weniger Stress!

Eine Alternative bieten schnelle Rezepte. Wieso eigentlich am Heiligabend kochen bis zum Nervenzusammenbruch, wenn es doch darum gehen sollte, Zeit miteinander zu verbringen? Entweder kocht ihr heuer einmal ein ganz flottes Gericht oder ihr greift alle zusammen und jeder bereitet nur einen Gang vor. Vielleicht darf es heuer auch einmal Raclette sein? Auch hier könnt ihr die Vorbereitungen aufteilen. Das Schöne an Raclette ist, dass man lange beisammensitzt, sich richtig Zeit fürs Essen und auch füreinander nimmt. Und Achtung: Auch das Abräumen und der Abwasch lassen sich sehr gut aufteilen.

 

20. Pausen einplanen!

Wenn die ganze Familie aufeinandertrifft, ist immer was los. Das Haus ist voll, es ist eher besinnungslos laut als weihnachtlich still und man geht sich langsam auf die Nerven. Bevor dir die Decke auf den Kopf fällt, gehe nach draußen und genieße einen stillen und ruhigen Spaziergang. Du kannst auch einen Rückzugsort gestalten, wenn dir das lieber ist, aber nimm dir auf jeden Fall eine Auszeit – Zeit für dich! Das gilt auch für die Zeit zwischen den Verwandtschaftsbesuchen.

 

21. Deko nicht übertreiben!

Sowie beim Putzen solltest du es auch mit der Deko nicht übertreiben. Es sei denn, du hast die Zeit dazu und machst es mit voller Leidenschaft. Ansonsten reichen ein paar große Farbklekse aus Gold, Rot, Schneeweiß und Grün, die dem Auge eine Wohltat sein werden. Das oft trübe Wetter drückt die Stimmung, das können Farben wieder ausgleichen.

 

22. Bequem mit Schick!

Das Festessen und die Kekse sprengen gerne mal den Hosenknopf. Steckst du dann noch in einem zu engen Outfit, wird es schnell unbequem. Das Motto daher: wohlfühlen und dennoch schön sein. In enger Kleidung fühlen wir uns meist schon steif und angespannt, wie soll sich da eine gemütliche Stimmung in uns auftun? Perfekt wäre ein bequemes Outfit, das zwar einen gewissen Schick hat, aber dennoch locker sitzt. Wer es extra bequem haben möchte, der kann es sich auch im Kreise der engsten Familie im Pyjama bequem machen – warum auch nicht?

 

23. Bescherung bei Mama oder Papa?

Ein heißes Thema ist auch die Bescherung bei getrennten Eltern. Je frischer die Trennung, desto schmerzhafter könnte ein gemeinsames Feiern sein. Plant die Bescherung für die Kinder, aber nehmt auch auf eure eigenen Bedürfnisse und Gefühle Rücksicht. Bevor ihr euch selbst stresst, indem ihr eine Bescherung mit dem Ex-Partner durchsteht, versucht es doch mit zwei Bescherungen: einer bei Mama, einer bei Papa. Vielleicht freuen sich die Kinder sogar darüber, gleich zweimal Bescherung zu haben.

 

24. Keine zu hohen Erwartungen!

Mal ehrlich, haben wir nicht jedes Jahr insgeheim dieselben naiven und kindlichen Vorfreuden sowie Erwartungen was Weihnachten betrifft? Und selbst jene, die an dieser Stelle aufgeklärt und nüchtern den Kopf schütteln – die süße Enttäuschung über das gestresste Fest kennt ihr doch trotzdem oder nicht? Irgendwie wünschen wir uns ja doch dieses perfekte besinnliche und romantische Weihnachtsfest. Da wir aber im Detail doch unterschiedliche Vorstellungen von diesem Fest haben, sind Konflikte vorprogrammiert. Genieße Weihnachten heuer daher bewusst. Wenn du ein paar dieser Tipps umgesetzt hast, hast du bereits alles getan, was in deiner Macht stand. Nun gilt es, den Rest auf dich zukommen zu lassen und einfach zu genießen. Und zwar richtig genießen! – Das heißt, nicht bis zur Bescherung hin warten, sondern bereits jedes Detail des Weihnachtstages bewusst zu genießen, denn sonst ist nach der Bescherung plötzlich alles vorbei und es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Bemühe dich darum, jeden Tag, vom 1. Advent über Weihnachten bis hin zu Silvester möglichst positiv wahrzunehmen, so kostest du die Vorfreude richtig aus.

 

Bonustipp:

25. Das Nadeln der Tanne verhindern!

Auch die nadelnde Tanne kann schnell zum Stressfaktor während der Feiertage werden. Die Tanne benötigt täglich zwei Liter Wasser und sollte nicht direkt neben dem Heizkörper positioniert werden.

 

In diesem Sinne, wünschen wir dir und deiner Familie eine besinnliche und „entstresste“ Adventzeit! Genießt die Vorfreude und nehmt euch ein paar Tipps zu Herzen. Tut zudem eurer Gesundheit etwas Gutes und seht euch auf unserer Seite um: www.best-ager-international.com

Wenn du dir fürs neue Jahr vornimmst, stressfreier und unabhängiger zu leben, würden wir uns freuen, wenn du unser Team bereicherst!

Deine Carmen Rebecca Hammer vom best-ager Team

 

PS: In unserem Blog findest du weitere spannende Themen, die dich bestimmt interessieren!

 

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  • Gepostet von:

    Fitnesscoach und Ernährungsberaterin & "Kreatives Köpfchen" bei best ager

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