Allergien natürlich behandeln und heilen
 
Gesundheit und Ernährung
 
 

Allergien natürlich behandeln und heilen

Die Tage werden heller, länger und wärmer - wir können bereits den Frühling spüren! Aber für Allergiker bedeutet die aufblühende Zeit des Jahres Heuschnupfen, tränende Augen, Juckreiz, etc. Medikamente machen oft müde und dumpf, deshalb wollen wir dir 10 natürliche Wege aufzeigen, wie du dich gegen Allergien und ihre lästigen Symptome wappnest!

 

Inhaltsübersicht:

Warum kommt es zu Allergien? (Warum?)

Wie entstehen Allergien? (Wie?)

Wie kann die Schulmedizin bei Allergien helfen? (Schulmedizin)

Wie kann ich Allergien natürlich behandeln und heilen? (Naturheilkunde)

 

 

Warum kommt es zu Allergien?

Es gibt nicht nur die eine Ursache, die dafür verantwortlich ist, dass immer mehr Menschen an Allergien erkranken. Die medizinische Wissenschaft erforscht noch immer die möglichen Faktoren, die unser Immunsystem dazu treiben, so heftig auf Gräser, Pollen & Co zu reagieren. Ein paar der Gründe möchten wir hier auflisten:

  • Übermäßige Schadstoffbelastung
  • Gestörte Darmflora sowie defekte Darmschleimhäute
  • Übertriebene Körperhygiene
  • Ungesunde Ernährung
  • Ständige Stressbelastung
  • Psychische Belastungen

Diese Auslöser können unser Immunsystem derart überfordern, dass es sozusagen „überreagiert“ sobald es mit bestimmten Allergenen in Kontakt kommt.

 

Wie entstehen Allergien?

Erst beim zweiten Kontakt mit dem Allergen kommt es zu den Auswirkungen der Allergie, egal ob es sich dabei um Insektenstiche oder Pollen handelt. Erst nach dem Erstkontakt bilden sich Antikörper im Blut. Es handelt sich dabei um Y-förmige Proteinketten, die einen Fremdstoff markieren, den es zu bekämpfen gilt, indem sie sich an ihn heften. Dazu gibt es sogenannte Gedächtniszellen, die das Immunsystem beim nächsten Kontakt sofort auf den Fremdstoff aufmerksam machen. Das Immunsystem bildet dann sofort die Antikörper.

Die Antikörper lassen sich auf den Mastzellen nieder, die sich in den Schleimhäuten befinden. Die Abwehrzellen produzieren und speichern dort entzündungsauslösende Substanzen – so kommt es zu den typischen allergischen Reaktionen.

Erwähnenswert ist an dieser Stelle ein bestimmtes Immunglobulin, welches vor allem auf Pollen, Hausmilben, Insekten oder Tierhaare reagiert: Immunglobulin E – kurz IgE. Als der Hygienestandard noch niedriger war, benötigte der Mensch das IgE vor allem zur Abwehr von Parasiten. Interessanterweise weisen vor allem Allergiker eine erhöhte Menge an IgE auf, die beim Kontakt mit Allergenen sehr aktiv werden. Warum das? Nun, wir haben diese Antikörper bereits in unserem Organismus, ob wir sie brauchen oder nicht. Wenn sie keine Keime zu bekämpfen haben, suchen sie sich eben andere Fremdstoffe. Deshalb empfiehlt es sich, nicht zu häufig zu duschen und nicht ständig zu Desinfektionsmitteln zu greifen.

 

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Wie kann die Schulmedizin bei Allergien helfen?

Meist verschreiben Ärzte Medikamente, die die Symptome abschwächen sollen. Viele dieser Medikamente haben aber Nebenwirkungen auf den menschlichen Organismus. Besonders mühsam wird es für Allergiker, wenn sie davon müde und erschöpft werden. Das liegt daran, dass einige Medikamente die Blut-Hirn-Schranke passieren und so die Nervenzellen im Gehirn beeinflussen. Und es gibt noch weitere Nebenwirkungen, auf die man als Allergiker lieber verzichten möchte.

 

Wie kann ich Allergien natürlich behandeln und heilen?

Schritt I: Ändere deine Gewohnheiten

1. Nasenspülung und Augentropfen:

Am besten befreist du deine Schleimhäute abends von Pollen & Co, damit sich diese unbelastet beruhigen können. In der Apotheke oder in Drogeriemärkten findest du Nasenduschen und Nasensalze. So reinigst du Nase, Nebenhöhlen und Rachen. Für die Augen empfehlen sich homöopathische Augentropfen aus der Apotheke. So solltest du eine ruhige und erholsame Nacht haben.

 

2. Reduziere Stress

Lerne dich zu entspannen, denn Stress greift dein Immunsystem an. Wie du am besten mit Stress umgehst, erfährst du in diesen beiden Beiträgen:

Holen Sie Entspannung in Ihr Leben!

Wie du erfolgreich Stress reduzieren kannst

 

3. Ernähre dich gesund

Eine basische und abwechslungsreiche Ernährung hält dich gesund. Greife vor allem zu grünem Gemüse, denn dieses enthält Chlorophyll, welches die Ausleitung von Giften fördert. Dadurch wird dein Immunsystem entlastet.

 

4. Übertreibe es nicht mit der Hygiene

Wie du bereits oben gelesen hast, ist eine übertriebene Hygiene kontraproduktiv. Sei nicht hysterisch, wenn es um Keime und Bakterien geht. Vertraue auf dein Immunsystem, denn es ist bestens ausgerüstet dich zu schützen.

 

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Ein natürliches Antiallergikum macht dich nicht müde und kann dein Immunsystem so stärken, dass du eventuell von deiner Allergie geheilt werden kannst.

 

Schritt II: Diese Pflanzenstoffe wirken Allergien entgegen

 

5. Echtes Schwarzkümmelöl:

Dieses Öl stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend sowie antioxidativ. Die darin enthaltenen essenziellen Fettsäuren - oder auch "ungesättigte Fettsäuren" genannt - können unser Immunsystem positiv unterstützen und es beispielsweise vor Allergien wappnen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Schwarzkümmelöl ein erfolgreiches Mittel gegen Allergien ist. Auch bei Neurodermitis, Asthma oder Schuppenflechte kann das Öl helfen. Beachte vor dem Kauf, dass  es sich dabei um die Pflanze “Nigella Sativa" handelt und dass der Anteil an essenziellen Fettsäuren bei über 50% liegt. Unser Schwarzkümmelöl hat enthält einen Anteil von über 80%

 

6. Spirulina:

Die Toxinbelastung im menschlichen Körper fordert unser Immunsystem sehr stark. Eine entgiftende Wirkung auf den menschlichen Organismus hat die Mikroalge Spirulina, indem sie Schwermetalle und andere Giftstoffe an sich bindet. Diese werden über den Darm ausgeschieden. Darüber hinaus stecken in Spirulina 10 verschiedene Vitamine (u.a. B12 und Pantothensäure) sowie zahlreiche Mineralstoffe (Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium) und Spurenelemente (Kuper, Mangan, Selen, Zink und Chrom) – diese stärken das Immunsystem! Erwähnenswert ist hier die Studie der medizinischen Universität in Eskisehir (Türkei) bei der 2008 belegt werden konnte, dass Spirulina eine deutliche Linderung der Heuschnupfen-Beschwerden bewirkt.

 

7. MSM:

Der organische Schwefel MSM hat eine entzündungshemmende Wirkung, unterstützt die Darmfunktion, sorgt für ein gesundes Darmmilieu und hilft dem Körper bei der Entgiftung. Durch diese Eigenschaften hat es schon bei einigen Allergikern nach nur wenigen Tagen der Einnahme eine deutliche Verbesserung der Symptome erzielt. Aber MSM kann sogar noch mehr: Als Bestandteil unseres Bindegewebes unterstützt diese ein schönes Hautbild sowie eine raschere Regeneration. MSM kann auch bei verschiedenen Schmerzarten Linderung verschaffen. Es hat eine positive Wirkung auf die Steigerung der Blutzirkulation und kann bei der Reduktion von Entzündungen helfen.

 

8. Kurkuma:

Da die Gelbwurz (Kurkuma) antientzündlich wirkt, vor oxidativem Stress schützt, freie Radikale abfängt und die Leber vor Giftstoffen schützt, gilt sie als antiasthmatisch und antiallergisch. Durch seine entzündungshemmende Eigenschaft wird Kurkuma aber gerne auch gegen Arthritis und ähnliche chronische Krankheiten eingenommen. Verwendest du Kurkuma nur als Gewürz, kann es vom Darm nur schwer resorbiert werden. Dank unserer Biosystem-Technologie werden unsere Kapseln besser vom Körper aufgenommen.

 

9. Probiotika:

Wusstest du eigentlich, wer oder was in deinem Körper für deine Gesundheit verantwortlich ist? 70-80% des Immunsystems sind im Darm angesiedelt. Ein gesunder Darm ist also notwendig, um auch dein Immunsystem zu stärken. (Einen ausführlichen Artikel dazu findest du hier.) Es gibt einige wissenschaftliche Studien, die die positive Wirkung von Probiotika bei allergischen Erkrankungen belegen. So zeigte eine finnische Studie 2013, dass Prä- und Probiotika besonders wirksam bei Nahrungsmittelallergien oder Neurodermitis sind. Achte darauf, dass in deinem Präparat das Milchsäurebakterium Lactobacillus rhamnosus vorhanden ist, denn dieser ist besonders wirksam.

 

10. Astaxanthin:

Bisher ist kein stärkeres Antioxidans bekannt und kann den menschlichen Organismus von freien Radikalen befreien. Bei mehreren Studien an Tieren konnte festgestellt werden, dass es eine schwächere, aber vergleichbare Wirkung wie Cortison und andere antiallergische Wirkstoffe aufweist. So kann auch diese Substanz den Kampf gegen Allergien aufnehmen!  

 

Hier findest du eine weitere Übersicht aller natürlichen Nahrungsergänzungsmittel, die dich im Kampf gegen die Allergie unterstützen: Natürliche Antiallergika 

 

Wir wünschen dir einen allergiefreien Frühling, den du mit jedem Atemzug genießen kannst! Wir sind gerne für dich da, falls du Unterstützung benötigst! Vielleicht möchtest du auch selbst Teil unseres Teams werden und andere dabei unterstützen, ein gesünderes und beschwerdefreies Leben zu führen. Wir freuen uns auf dich!

Deine Carmen Rebecca vom best-ager Team!

 

PS: Schau dich doch noch etwas auf unserer Website um!

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  • Gepostet von:

    Fitnesscoach und Ernährungsberaterin & "Kreatives Köpfchen" bei best ager

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